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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden
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Ergebnisse
unserer PG-Umfrage - Teil 2
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Frage 15: Hier ist in unserer
Gegend die größte Not! Danke für Ihren Hinweis!
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Die Frage danach, wo bei uns in der
Pfarreiengemeinschaft die Not am größten ist, förderte
nicht allzu viele (58) und eher knappe Hinweise zu Tage.
Die meisten (14) sprachen hier einen fehlenden Draht zum
Pfarrer an, vermuteten Einsamkeit und
Unterstützungsbedarf bei Senioren (11) oder Flüchtlingen
und neu Zugezogenen (9). Je 8 sahen Glaubwürdigkeits-
und Strukturprobleme der Kirche sowie eine nicht
ausreichende Familien- und Jugendarbeit als Ursache.
Sechs Antwortende fühlten sich durch Probleme wie Kälte
in Kirchen oder Pfarrsälen sowie zu laute Glocken
beeinträchtigt - und ebenso viele konnten überhaupt
keine Not in unserer Pfarreiengemeinschaft entdecken.
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Hier ein paar Beispiele für
Anmerkungen zu Problemen:
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"Das Gegeneinander der Ortsteile, das - größtenteils
aus der Historie - sich bis heute hinzieht."
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"Eine absolute Not sehe ich nicht.
Aber im Hinblick auf die PG erlaube ich mir folgenden
Hinweis: Auch wenn es für eine Pfarreiengemeinschaft
unserer Größe Regeln braucht, sollte noch Platz für
individuelle Abstimmungen und Einzelfälle geben.
Persönliches Engagement sollte unterstützt und gefördert
werden, auch wenn es vielleicht etwas außerhalb des
Regelrahmens liegt."
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"Der persönliche Kontakt der/des Seelsorger(s) zu
den Menschen der Pfarrei fehlt. Die Priester müssten
aktiv auf die Menschen - auch außerhalb der
Gottesdienste - zugehen." |
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