Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Jahr 2014

  Ökumenisches Frauenfrühstück mit dem Thema "Prophetinnen"

Nach einer kurzen Begrüßung mit einem fröhlichen Gedicht und einem Tischgebet genossen die Gäste das Frühstück bei Kaffee, Tee und Gesprächen. Nach dem Frühstück übernahm Manuela Heller die Einführung in das Thema Prophetinnen mit der Frage, ob bekannt sei, warum ein kleiner Löffel oberhalb des Tellers beim Essen "Prophet" genannt wird. Staunen und Raunen bei Bekanntgabe der Lösung: Der Löffel prophezeit einen Nachtisch.

16 Prophetenbücher, die alle einen männlichen Namen tragen, gibt es im Alten Testament. Aber auch vier Frauen werden in der Bibel als Prophetinnen genannt.
Drei von ihnen stellten Gabi Graf, Traudl Saur und Birgit Voß vor:
Miriam, Deborah und Hulda.

Frau Heller führte danach weiter ins Thema ein.

 
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Propheten sind nach verschiedenen Übersetzungen Menschen, die für jemanden anderen sprechen, Rufer und Seher. Vor Allem sind sie von Gott berufen. Propheten sehen schlechte Entwicklungen voraus, berichten über ungute Ereignisse, hören auf Gott.
Auch im Neuen Testament werden Prophetinnen erwähnt, z.B. Hannah und die Töchter des Philippus.

Die Verheißung von Pfingsten gilt den Christen der ersten Stunde bis zu allen heutigen Glaubenden: "Über alle, die mir dienen, Männer und Frauen, gieße ich zu jener Zeit meinen Geist aus, und sie werden als Propheten reden." (Apg 2, 18).

Gibt es heute noch Menschen, die Gottes Weisung so mit unserer Gegenwart in Beziehung bringen? Ja, es gibt sie, aber man nennt sie: Spinner, Romantikerinnen, Utopisten, Querulanten, Störenfriede, naiv, weltfremd, blauäugig...

 
 

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Für die anstehende Gesprächsrunde an den Tischen gab Birgit Voß die Aufgabe auf, sich über eigene prophetische Erfahrungen auszutauschen.

Es wurde intensiv diskutiert und die abschließende Zusammenfassung war von Emotionen sehr geprägt.

Wer mit offenen Augen und Ohren unsere Welt wahrnimmt, kann "seine Finger in offene Wunden" legen.

Aufgrund der lebhaften Diskussion verzichteten wir auf den eigentlich eingeplanten Tanz und wurden mit einem liebevollen Segen von Traudl Saur verabschiedet.

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Das nächste ökumenische Frauenfrühstück findet statt am 22.10.2014.

Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen,

Ihre Manuela Heller, Marianne Donhauser, Traudl Saur und Birgit Voß

 
 


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