Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Segnungsgottesdienst am Valentinstag

Die Liebe ist ein Wagnis, auf das man sich einlässt, ohne zu wissen, was sie bringen wird.
Im Zusammenhang mit der Liebe sind wir in der Pfarreiengemeinschaft Geltendorf auch ein kleines Wagnis eingegangen. Im Laufe des vergangenen Jahres entschied der Pastoralrat, am Valentinstag einen Segnungsgottesdienst für Verliebte, Verlobte, Verheiratete und Verbandelte aller Konfessionen anzubieten.



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Am 14. Februar war es soweit, kurz vor 19 Uhr waren alle Vorbereitungen erledigt;
offen war, ob und wenn ja, wie viele sich von der Einladung angesprochen fühlten und sich an diesem Abend auf den Weg in die Kirche "Zu den Hl. Engeln" machen würden.
Wir blieben nicht allein und so konnten wir den Wortgottesdienst mit etwa 10 Paaren feiern.


Thematisch war der Segnungsgottesdienst auf das Band der Liebe ausgerichtet. Dies kam im Lesungstext aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser zum Ausdruck und wurde von Pfarrer Thomas Wagner in seiner Ansprache aufgegriffen. Er beschrieb die Liebe mit drei Symbolen.
Für den Beginn einer Liebesbeziehung steht Amors Pfeil - unabhängig davon, ob es Liebe auf den ersten Blick ist oder ob sich die Liebe langsam entwickelt.
Das Schloss verwenden Paare gerne als Zeichen ihrer Liebe. Es verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen Liebenden.
Das stärkste Symbol aber ist das Band. Es ist nicht statisch, sondern beweglich. Damit eine Beziehung gelingen kann, braucht jeder neben der Nähe zum Partner auch Freiräume für sich selbst.


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Im Anschluss an seine Ansprache segnete Pfarrer Wagner die Paare sowie einzelne Verliebte, die ohne ihre Partner gekommen waren.


In den Fürbitten wurden verschiedene Paarsituationen wie die erste Verliebtheit, Fernbeziehungen, Zweisamkeit, die im Alltag oft zu kurz kommt, Beziehungen in schwierigen Lebensphasen, langjährige glückliche Partnerschaften, aber auch die gleichgeschlechtliche Liebe angesprochen und Gott u. a. um Geborgenheit, Vertrauen, Nähe, Freiräume, innige Zuneigung und Mut für den gemeinsamen Weg angerufen.
Nach dem Vater unser rundete ein Meditationstext den Wortgottesdienst ab.


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Die musikalische Gestaltung übernahm dankenswerterweise Thomas Michel am E-Piano.
Er spielte nach dem Schlussgebet, Segen und Schlusslied noch ein Stück von Udo Jürgens. Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher blieben in den Bänken sitzen und lauschten der Musik.



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Im Anschluss an die Segnungsfeier waren alle Anwesenden eingeladen auf ein Glas Sekt oder Saft und Schokolade zu bleiben, was von allen gerne angenommen wurde.



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Die positiven Rückmeldungen haben gezeigt, dass man hin und wieder den Mut haben sollte, etwas Neues zu wagen. Hoffentlich gibt es im nächsten Jahr wieder einen Valentinsgottesdienst...



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Die Paare durften als Symbol ihrer Liebe noch rote Rosen als Geschenk mit nach Hause nehmen.










Text: Renate Hyvnar
Bilder: Renate Hyvnar/Hans Mayr



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