Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen
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Jahr 2010
 

  Liebe Gemeindemitglieder aus Geltendorf, Kaltenberg und Hausen!

Ich freue mich sehr, dass ich mich bei Ihnen als neuer Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Geltendorf vorstellen darf. Mittlerweile sind es nur noch wenige Wochen, bis ich bei Ihnen in Geltendorf in das Pfarrhaus ziehen werde und ab Anfang September werde ich für Sie da sein dürfen.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich schon bei den Pfarrgemeinderäten und bei den Kirchenverwaltungen vorgestellt und vor meinem Dienstantritt werde ich immer wieder in Geltendorf sein, um die ersten Wochen und Monate meines Dienstes vorzubereiten.

 
 
Ich wurde 1971 in Mering geboren und bin auch dort bis zur Mittleren Reife in die Schule gegangen. Nach der Schule habe ich in Schwabmünchen eine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht und bin meinem Beruf bis 2004 auch treu geblieben.

 

Nach dem Abitur am Kolleg St. Matthias in Waldram habe ich Theologie in Augsburg studiert, dann den Pastoralkurs in Wertingen absolviert und als Kaplan in Neugablonz und in Königsbrunn gearbeitet.

 
 

Vier Jahre nach meiner Primiz in Mering komme ich nun zu Ihnen. Ich habe damals als Primizspruch das Wort aus dem Buch Exodus gewählt:

"Ich bin mit dir, ich habe dich gesandt!"

Zwei Aspekte sind mir damals wichtig gewesen, die für mich ihre Gültigkeit nicht verlieren: Wie bei Mose ist es für mich so, dass Gott es ist, der uns Menschen sendet und bis heute Frauen und Männer beruft, seine Botschaft der Befreiung zu verkünden. Diese Aufgabe ist schwer, deswegen rüstet er Mose zu und verspricht ihm seine Nähe. Im Vertrauen auf die Bestärkung durch Gott und die Begleitung durch Menschen habe ich auch mich von ihm senden lassen. Bisher habe ich viel Gutes in meinem priesterlichen Dienst erfahren und ich glaube, dass es auch in Zukunft so sein wird.

Ich komme zu Ihnen in einer Zeit, in der Sie in ihrer Gemeinde durch den Weggang von Herrn Pfr. Schäfler erleben mussten, was es bedeutet, dass jemand seine Sendung aus persönlichen Gründen aufgeben muss und in der wir innerhalb unseres Bistums eine tiefe kirchliche Krise durchstehen müssen. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam suchend und fragend den Willen Gottes für unser Leben als Pfarreiengemeinschaft entdecken dürfen und so zu einem froh machenden Zeichen für die Menschen, die uns anvertraut sind, werden. Im Hochgebet "Jesus unser Weg" heisst es:

"Lass die Gläubigen die Zeichen der Zeit verstehen und sich mit ganzer Kraft für das Evangelium einsetzen. Mache uns offen für das, was die Menschen bewegt, dass wir ihre Trauer und Angst, ihre Freude und Hoffnung teilen und als treue Zeugen der Frohen Botschaft mit ihnen dir entgegengehen."

Mögen uns diese Worte auf unserem Weg begleiten und bestärken. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei Pater Claudius und Pater Tassilo bedanken, die in der Zeit ohne Pfarrer für Sie da waren und die mir in den nächsten Jahren ihre Hilfe und Unterstützung zugesagt haben. Genau so danke ich Herrn Pfarrer Prof. Dr. Vrankic, für die Übernahme der Temporalienverwaltung und allen Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte und den Kirchenverwaltungen, die schon seit einigen Monaten mir informativ und helfend zur Seite stehen.

Ich freue mich darauf, dass wir alle gemeinsam am 19. September 2010 meinen Dienstantritt feiern dürfen und lade Sie ganz herzlich dazu ein zu jeder Zeit mit Ihren Fragen und Anliegen auf mich zuzukommen.

Ihr

Thomas Simon Wagner

 

(Aus dem Angelus-Pfarrbrief Sommer 2010)

 

Ein Portrait über Pfarrer Thomas Wagner können Sie außerdem in einem jezza!-Artikel von Sigrid Römer-Eisele lesen.

 
 

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