Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Krankensalbung und Krankenkommunion
 

  Unter den Krankensakramenten verstehen wir heute nicht nur die Krankensalbung, sondern auch die Krankenkommunion für alte und kranke Menschen, die den Gottesdienst nicht (mehr) besuchen können.

 

 
 
Krankensalbung
Ein schwer kranker Mensch steht in seiner Lebenssituation dem leidenden Herrn vielleicht sogar in dramatischer Weise nahe, in der er nicht allein gelassen sein soll.
Der Empfang des Sakramentes der Krankensalbung durch den Priester soll den Kranken daher in besonderer Weise mit Christus, dem Gesalbten Gottes, verbinden.
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Die Krankensalbung wird oft noch mit dem Begriff der "letzten Ölung" in Verbindung gebracht. Diese Bezeichnung gibt es offiziell aber nicht!
Die Kirche versteht die Krankensalbung nicht als Sterbesakrament!

Sie ist vielmehr ein Sakrament der Lebenden, der Heilung und der Stärkung. Sie kann jederzeit bei schwerer Krankheit empfangen werden, selbstverständlich auch mehrmals. Vor allem sollte man die Krankensalbung rechtzeitig empfangen, also z. B. vor einer Operation als Stärkung.
In der Gemeinschaft mit Christus wird der Kranke aber auch das Sterben bestehen, denn der Mensch ist zum Leben bestimmt und nicht zum Tod.

Gelegentlich feiern wir in der Pfarrgemeinde auch Gottesdienste mit Krankensalbung, zu denen alle Kranken eingeladen sind. Die Termine werden rechtzeitig im Gottesdienstanzeiger und unter Aktuelles/Termine bekannt gegeben.
 

 

 

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Krankenkommunion
Für Menschen, die wegen ihres Alters oder einer Krankheit nicht in die Kirche kommen können, besteht die Möglichkeit, die heilige Kommunion zu Hause zu empfangen.

Die lebendige Beziehung zur Pfarrgemeinde bleibt bestehen und kann gerade in solchen Situationen auch neu gestärkt werden. Alte und kranke Mitglieder der Pfarrgemeinde sollen sich dadurch in die Gemeinschaft der Pfarrei mit hinein genommen, gestärkt und aufgehoben fühlen.
Die Krankenkommunion wird in unserer Pfarreiengemeinschaft auf Wunsch des Kranken oder der Angehörigen durch einen Priester oder die Gemeindereferentin gebracht.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Wunsch an das Pfarrbüro.

 

 
 

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Wenn Sie jemanden aus ihrem Bekannten- oder Freundeskreis kennen, der sich über den Empfang der heiligen Kommunion zu Hause freuen würde, erzählen Sie von unserem Angebot und machen Sie den Betroffenen Mut, es anzunehmen.

Als Vorbereitung für den Besuch genügt eine Kerze und eventuell ein Kreuz dazu. Schön ist es, wenn Angehörige an der kurzen Feier ebenfalls teilnehmen und je nach Wunsch ebenfalls kommunizieren.
 
   

Krankenbesuche
In unserer Pfarreiengemeinschaft gibt es darüber hinaus noch einen regelmäßigen Besuchsdienst für Personen im Krankenhaus.
Auf Wunsch werden auch Kranke besucht, die zu Hause gepflegt werden.

 
 

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