Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Ausflug der Schwabhauser Ministranten ins Altmühltal

Am Samstagmorgen, den 15. Juni, begann unsere Reise in Richtung Solnhofen.
Nach ca. 1,5 Stunden kurzweiliger Autofahrt kamen wir am Bürgermeister-Müller-Museum in Solnhofen an.


In einer spannenden Führung haben wir viel über die Entstehung von Fossilien, den Urvogel Archaeopteryx, der nur dort im Altmühltal gefunden wurde, und über die Entwicklung der Erde über Millionen von Jahren erfahren.


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Danach durften wir unser Glück im Hobbysteinbruch versuchen. Umgeben von vielen großen und kleinen Steinplatten stürzten sich alle auf den nächstgelegenen Felsen, um dort den größten Fund der Geschichte zu machen.



Den größten Schatz, den wir jedoch fanden, war der Ammonit, ein schneckenartiger Tintenfisch von vor langer Zeit, gefangen zwischen vielen Kalkplatten.


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Nach einem 3-stündigen Aufenthalt im Steinbruch ging es dann in unsere Jugendherberge nach Eichstätt, in der wir ein gutes Abendessen bekommen haben.


Nach einigen Tischtennisspielen war es für uns an der Zeit ins Bett zu gehen, weil wir am nächten Tag viel Programm vor uns hatten.


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Nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück sind wir wie gewohnt, trotz strömenden Regens, in eine Kirche mit angeschlossenem Altenheim gegangen und haben gemeinsam mit den Senioren die Sonntagsmesse gefeiert.


Die Senioren und besonders der Pfarrer freuten sich riesig über unser Kommen und einige von uns durften sogar ministrieren an diesem Dreifaltigkeitssonntag.


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Obwohl es immer noch regnete, begann unsere Stadtführung durch Eichstätt...

 


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... bei der wir einiges über die Residenz, die Bauwerke und den Dom erfahren haben.


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Nachmittags haben wir die Willibaldsburg besichtigt, umwandert und vom Turm aus die wunderschöne Aussicht auf Eichstätt genossen.



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Nach dem anstrengenden Aufstieg auf den höchsten Punkt der Burg haben wir uns das Eis in der Altstadt auf jeden Fall verdient!


Um das Altmühltal noch näher kennenzulernen, besuchten wir das Museum "Naturpark Altmühltal" und lösten alle das Museumsquiz.


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Auch der nächste Tag begann früh, denn da wollten wir Kanadier fahren.
Nach einer leeren Autobatterie und einem platten Autoreifen sind wir mit einer kleinen Verzögerung aber alle heil am Startpunkt in Walting angekommen. Nach den ersten 8 km auf der Altmühl kam unsere Anlegestelle, bei der wir unsere mitgebrachten Lunchpakete verdrückt haben.



Gut gestärkt traten wir die nächsten 8 km bis Kipfenberg an.
Nach 4 Stunden Paddeln auf dem Fluss wurden wir alle zurück in die Jugendherberge gebracht, wo uns das Abendessen schon erwartete.
Am letzten Abend haben wir nochmal ein Eis in der Altstadt gegessen und gemeinsam gespielt.


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Auch der letzte Tag war voll von Aktivitäten. Nachdem wir bereits nach dem Frühstück die Jugendherberge verlassen hatten, fuhren wir mit dem Auto nach Essing, um dort über die längste Holzbrücke Europas zu laufen.



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Nach ein paar mal "über die Brücke laufen" fuhren wir auch schon weiter zur nächten Station des Tages: die Tropfsteinhöhle Schulerloch, die ebenfalls in Essing liegt.


In der 9 Grad kalten Höhle wurde uns im Rahmen einer Führung unter anderem das 100.000 Jahre alte Wasserbecken gezeigt, das weltweit einmalig ist.
Nach einem abschließenden kurzen Film in der Höhle ging die Reise weiter nach Kelheim.


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Von dort fuhren wir mit einem Dampfer durch den Donaudurchbruch bis zum Kloster Weltenburg, der ältesten Benediktinerabtei Bayerns.



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Nach einem kurzen Aufenthalt dort in der Kirche, einem Eis und der kurzen Rückfahrt mit dem Dampfer nach Kelheim fuhr uns das  "Bähnle" den Michelsberg hinauf zur Befreiungshalle.



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König Ludwig I. ließ diese Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon und als Mahnmal für die Einheit Deutschlands errichten.



Bei unserer letzten Station angekommen, haben wir nochmal viele Fotos gemacht, bevor wir unsere Heimreise antraten.



Uns Minis hat der Ausflug sehr gut gefallen. Wir haben nicht nur viel über Eichstätt erfahren, sondern auch einiges über die Entstehung und Entwicklung der Erde gelernt.


Text: Paulina Jakob, Antonia Harrer
Bilder: Wilhelm Lutzenberger, Carola Bagatsch

 


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