Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Seniorenclub Geltendorf: Informationen über orthopädische Hilfsmittel

Bevor Walter Ludwig seinen Vortrag über orthopädische Hilfsmittel für zu Hause begann, gedachten wir der beiden Verstorbenen seit dem letzten Seniorenclub-Treffen:

Frau Evi Mathauser und Herr Georg Wagner (Vater von Pfarrer Thomas Wagner).

Für beide sprachen wir ein Gebet.



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Zum Thema unseres Nachmittages "Orthopädische Hilfsmittel für zu Hause" konnten wir Walter Ludwig aus Geltendorf als Referenten begrüßen.


Orthopädische Hilfsmittel erhalten die Selbständigkeit und erleichtern das Leben.


Herr Ludwig brachte Kataloge für Alltagshilfen mit, in denen mehr als 500 praktische Hilfen für Kinder und Erwachsene abgebildet und beschrieben sind.


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Hilfsmittel müssen immer vom Arzt verordnet werden. Mit diesem Rezept kann man dann im Sanitätshaus die passende Ausführung auswählen. Wenn die Krankenkasse nur eine einfachere Ausführung bezahlt, gibt es immer die Möglichkeit, eine Aufzahlung für ein hochwertigeres oder komfortableres Hilfsmittel zu leisten.
Gegen einen Ablehnungsbescheid der Krankenkasse kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden, der am besten vom Arzt geschrieben wird.
Die Hilfsmittel bleiben immer Eigentum der Krankenkasse.


Herr Ludwig erklärte viele Hilfsmittel, die auch im Katalog abgebildet sind, wie z.B.:
   - Medikamentenbox, mit der man den Überblick über die Medikamenteneinnahme
     behält und falsche Dosierungen vermeidet.
   - Hilfsmittelboxen für verschiedene Krankheiten wie z.B. Rheuma, Arthrose, Demenz,
     Schlaganfall, Parkinson...
   - Erleichterungen im Haushalt (z.B. Öffner für Dosen, Flaschen, Gläser, Schneidehilfen)
   - Hilfsmittel zur Körperpflege.

Bei vielen Problemen ist die richtige Matratze besonders wichtig.
Dazu gibt es Aufrichtehilfen, Rückenstützen, Betten-Strickleitern, Bett-Tische usw.
Wenn das An- und Ausziehen zum Problem wird, sind Knöpfhilfen, Ankleidestöcke, besondere Schuhlöffel, Strumpfanzieher usw. hilfreich.


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Das Badezimmer muss ein sicherer Ort sein: Haltegriffe, Einstiegshilfen für die Badewanne, Sitzerhöhungen für Toiletten, Anti-Rutsch-Matten, Duschhocker usw. können Unfälle verhindern und erleichtern die Körperpflege.


Für ein sicheres und entspanntes Vollbad haben sich Badewannenlifter bewährt. Herr Ludwig hatte einen Wannenlifter mitgebracht und erklärte die Vorzüge und Handhabung: schneller Aufbau, in zwei Teile zerlegbar, passt in fast alle Badewannen, einfach zu pflegen, waschbare Bezüge.


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Bei Bewegungseinschränkungen gibt es viele unterschiedliche Gehstöcke, die optimalen Komfort und Sicherheit bieten. Mit Greifhilfen kann man Gegenstände außerhalb der Hand-Reichweite aufheben.
Aufstehhilfen sind individuell einstellbar und unterstützen beim Hinsetzen und Aufstehen. Sie sind für alle Stühle geeignet und können überall mitgenommen werden.


Auch zwei Rollatoren hat Herr Ludwig zum Besichtigen und Ausprobieren mitgebracht. In Kombination mit einem Einkaufskorb, einem Rückengurt und einem Stockhalter ist der Rollator ein persönlicher Alltagshelfer.
Wer einen Rollstuhl braucht, sollte diesen vor dem Kauf immer ausprobieren. Wichtig ist die möglichst gute Überwindung von Bordsteinkanten, die Wendigkeit beim Drehen und Abbiegen, ein guter Sitz, Federung, Spurtreue, Reaktionsfreudigkeit usw.


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Die Zeit ist viel zu schnell vergangen und so konnten die Hilfsmittel speziell für den Einsatz in der Rehabilitation, Therapie und Pflege nur noch kurz behandelt werden.

Wir bedanken uns bei Herrn Ludwig für seine interessanten Ausführungen ganz herzlich. Wir haben viel Neues und Wissenswertes erfahren.


Jeder durfte sich ein kleines Schokoladenhäschen und ein Osterei mit nach Hause nehmen. Wir wünschen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Der Seniorenclub trifft sich wieder am 14. Mai zu einem Ausflug in die Wallfahrtskirche "St. Wolfgang" in Thaining mit Kirchenführung und anschließender Einkehr zu Kaffee mit Kuchen oder Brotzeit.

Annemarie Dörfler, Annemarie Rothmayer und Marianne Donhauser



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