Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Lustig ist die Fasenacht

Lustig ist die Fasenacht, wenn es beim Seniorenfasching leckere Krapfen und duftenden Kaffee gibt.



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Zu Krapfen und Kaffee gehört am Faschingsnachmittag aber auch zünftige Unterhaltung und gute Stimmung, für die Herr Kisler mit seinem Akkordeon sorgte.



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Es wurde gesungen und geschunkelt ...



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... und auch ein oder mehrere Tänzchen gewagt.


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Beim ersten Sketch "Die telefonische Fahrkartenbestellung" meldete sich immer wieder eine Computerstimme: "Bleiben sie am Apparat! Please hold the line!".

Die Kundin war darüber sehr verärgert und schimpfte: "Des is ja gar koa Mensch! Des is a so a automatisches Ding!
Glump varreckts!
Kreizweis konnst me, Computergoaß"!


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Erst als eine direkte Verbindung zustande kam, konnte sie ihr Anliegen vortragen.
Für einen Arztbesuch brauchte sie eine Rückfahrkarte. Sie hatte aber den Verdacht, dass sie wieder mit dem Taxi heimfahren muss. Denn auch im letzten Jahr war sie bereits beim Doktor in München, konnte aber ihre Rückfahrkarte nicht benutzen, weil der Arzt ihr gesagt hatte, dass sie mit ihrer Nierenbeckenentzündung jede Art von Zug meiden soll.



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Der zweite Sketch waren "Sparmaßnahmen im Altersheim".
Die Schwester mit ihrer Trillerpfeife gab das Kommando. Mit einem Waschlappen, der weitergereicht wurde mussten sich alle waschen und mit dem gleichen Handtuch alle abtrocknen.
Genau so wurde mit Zahnpasta, Zahnbürste, Wasser und Toilettenpapier verfahren. Alle saßen auf Papptellern mit Konfetti, die am Schluss in die Zuschauermenge geworfen wurden.



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Beim dritten Sketch "Hundstagshitze" trafen sich eine Dame und ein Herr auf einer Parkbank. Sie waren sehr warm angezogen und kamen wegen der unerträglichen Hitze ins Gespräch.
Der Herr meinte, auf seinem Thermometer hatte es am Morgen bereits 30 Grad, obwohl es kaputt ist. Die Dame meinte, es hätte 36 Grad. Der Nachbar der Dame hatte 40 Grad gemessen.



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Die Dame meinte dann, der Nachbar ist zwar ein Angeber, aber er hat bestimmt die ganze Wohnung gemeint, 20 Grad im Wohnzimmer, 20 Grad im Schlafzimmer und mit der Küche kommt er dann auf 60 Grad. Die Temperatur in der Küche konnte aber nicht stimmen, weil er da ja einen Eisschrank stehen hat. Auch ein Bad ist keine Hilfe, weil es hernach immer noch 30 Grad im Freien sind.


Nach längerem hin und her gab es nur die Möglichkeit, dass man bei der Hitze gar nichts tut und nach Hause geht und das dicke Gewand auszieht.


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Zwischen den Aufführungen wurden Witze vorgetragen.


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Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben.


Der Seniorenclub trifft sich wieder am 20. Februar 2018 zu einem Bußgottesdienst mit Krankensegnung in der Pfarrkirche.
Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Schützenheim.

Annemarie Dörfler, Annemarie Rothmayer, Marianne Donhauser



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