Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Bildungs-Tagesfahrt des Geltendorfer Frauenbundes

In Leipheim angekommen gab es erstmal Kaffee und Kuchen zur Stärkung bevor es in die Farm ging. Die Straußenfarm ist ein ca. 80 ha großer landwirtschaftlicher Mischbetrieb der in der 4. Generation bewirtschaftet wird. Neben dem herkömmlichen Ackerbau und der Rinderhaltung wurde 1993 mit 2 Straußenzuchtpaaren der Grundstock für den heutigen Betrieb gelegt, der im Laufe der Zeit zur reinen Straußenfarm umstrukturiert wurde. Mittlerweile ist er mit 400-500 Küken und Jungstraußen sowie ca. 30 Zuchtstraußen eine der größten Farmen Deutschlands.



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Der Strauß ist ein Laufvogel, der in den Steppen Südafrikas und Namibias zu finden ist. Mit einer Kopfhöhe von 2,5 - 3m und einem Lebendgewicht von 150kg ist er der größte Vogel der Erde und erreicht eine Laufgeschwindigkeit von etwa 80km/h. Ein Straußenei hat ein Gewicht von 1,5-2kg, in das ca. 24 Hühnereier passen. Strauße können über 60 Jahre alt werden.



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Nach dieser interessanten Führung in der Straußenfarm fuhren wir in den Landgasthof Waldvogel. Im Biergarten war bereits für uns reserviert und wir freuten uns bei sommerlichen Temperaturen auf einen kühlen Schluck und ein gutes Mittagessen.



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Frisch gestärkt ging es dann weiter nach Günzburg, wo auch schon unsere Stadtführung auf uns wartete.


"Günzburgs Schicksal und seine Geschichte liegen am Wege". Und es waren immer die Verkehrswege, die der Stadt Ansehen und Bedeutung verliehen haben. So sicherten sich die Römer in den Jahren 77/78 n. Chr. den Donauübergang und den Straßenkreuzungspunkt mit einem Kastell für 1000 Reiter, aus dem sich eine blühende Handelsstadt entwickelte. Erst im Jahr 1065 wird Günzburg wieder genannt. Die Marktsiedlung wurde nach 1280 der Markgrafschaft Burgau einverleibt und gelangte danach in die Hand der Habsburger. Der Ausbau zur Residenz steigerte die Attraktivität Günzburgs.


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So entstand zwischen 1577 und 1580 ein Schloßbau mit Hofkirche im Renaissancestil. Es kamen aber dann auch unruhige Zeiten und die Stadt musste Rückschläge und Kriegszeiten hinnehmen, in deren Verlauf das Schloss und benachbarte Häuser abbrannten und die gesamte Nordhälfte der Oberstadt durch einen Großbrand ein Raub der Flammen wurde.



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Trotz wirtschaftlicher Engpässe entstand auf der Grundfläche der gotischen Frauenkirche ein neuer Kirchenbau im Stil des Rokoko. Baumeister war der Wessobrunner Dominikus Zimmermann.


Günzburg war in seiner wechselvollen Geschichte verkehrsmäßig immer sehr gut angebunden, sei es durch die Poststraße von Wien nach Paris oder durch die Schifffahrt auf der Donau. Die Errichtung einer Münzstätte für Vorderösterreich unterstreicht die Bedeutung der Stadt, die im Mai 1803 zur Landeshauptstadt Vorderösterreichs erhoben wurde.


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Glänzende Tage erlebte die Stadt im Jahr 1770, als sich Prinzessin Marie Antoinette, die künftige Gemahlin des späteren französischen Königs Ludwig XVI., auf ihrer Brautfahrt mit 57 Wagen und 370 Pferden für mehrere Tage hier aufhielt.



Ein weniger gern gesehener Gast dagegen kam im Oktober 1805: Napoleon.
Er hinterließ eine offene Rechnung über 423 Gulden und gliederte die Stadt dem jungen Königreich Bayern an.
Die Günzburger gewöhnten sich nur langsam an die neuen Landesherren...

Zum Abschluss unseres Ausflugs schlenderten wir noch durch die Altstadt, wo das Guntiafest stattfand. Dort ließen wir dann den erlebnisreichen Tag bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Eis ausklingen.

 Stefanie Schneider



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