Pfarreien Geltendorf, Kaltenberg, Hausen Federzeichnung St. Stephan / Hl.Engel (gez. von A. Höpfl)
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Neuigkeiten aus den Pfarrgemeinden


Bußgottesdienst für den Seniorenclub

Das Evangelium war aus der Leidensgeschichte nach Markus.
In seiner Predigt führte Pfarrer Wagner aus, dass der Aschermittwoch unseren Blick auf das Kreuz lenkt: Mensch bedenke, dass du sterben musst und dem Kreuz nicht ausweichen kannst.

Niemand kann dem Tod entgehen und keiner kann sich der Verstrickung von Schuld entziehen, niemand kann Streit und Kampf ausweichen und keiner kann frei von Leid seinen Weg gehen. Die Botschaft der Fastenzeit sagt, dass wir uns diesen Herausforderungen stellen müssen. Der Apostel Paulus spricht von der Torheit des Kreuzes. Viele Menschen versuchen, diesen Herausforderungen auszuweichen. Sie tauchen in das Internet ab, sie hoffen, es trifft sie nicht oder sie lassen es einfach nicht an sich heran.
Die Frauen gingen zum Grab, um Jesus zu salben. Jesus geht uns voraus und wir werden ihn einmal sehen, wie er es uns gesagt hat.


Beim anschließenden Bußakt haben wir über das Kreuz nachgedacht.
Kann ich glauben und vertrauen, dass der Tod eine Grenze darstellt, die überwunden werden muss, um in ein unvergängliches Leben zu gelangen?
Kann ich meine Schuld eingestehen und zugeben?
Kann ich mir und anderen vergeben und es gut sein lassen?
Wie gehe ich damit um, dass auch Mitmenschen an mir schuldig werden?
Wie stelle ich mich den Herausforderungen des Leides und der Schmerzen?
Kann ich darin einen Sinn entdecken?
Kann das Ertragen von Schmerzen meinem Leben Tiefe geben?
Lasse ich mich von der Not anderer Menschen anrühren?
Bewegt mich das Leid und die Not in unserer Welt?
Kann ich wie Simon von Zyrene sein und anderen das Kreuz tragen helfen?
Kann ich die Herausforderung annehmen, dass es im Leben etwas zu durchkämpfen gibt?
Kann ich das Gute im Leben siegen lassen?
Vermeide ich das klärende Gespräch, um vermeintlich Ruhe zu haben?

In einem Text von Phil Bosmans heißt es: Fang jeden Tag neu an, nicht mit den Scherben von gestern.

Mit dem Schuldbekenntnis, dem Vater Unser, mit dem Friedensgruß und dem Segen wurde der Bußgottesdienst abgeschlossen.


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Im Schützenheim haben wir anschließend bei Kaffee, Kuchen und angeregter Unterhaltung den Nachmittag ausklingen lassen.



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Jeder durfte sich noch ein Ostergesteck und ein Ei mit nach Hause nehmen.




Am 11. April fährt der Seniorenclub in die romantische Residenzstadt Oettingen im Ries zu einer Osterbrunnenführung.

Annemarie Dörfler, Annemarie Rothmayer und Marianne Donhauser



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